{"id":353,"date":"2013-11-10T23:19:56","date_gmt":"2013-11-10T22:19:56","guid":{"rendered":"http:\/\/floni.eu\/?p=353"},"modified":"2013-12-05T10:07:30","modified_gmt":"2013-12-05T09:07:30","slug":"araukanien-was-bisher-geschah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weltreise.floni.eu\/?p=353","title":{"rendered":"Araukanien &#8211; was bisher geschah&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Was haben wir nun bisher so gemacht? Tja, schon unsere Ankunft war einigerma\u00dfen turbulent. Wir kamen am Montag morgen nach achteinhalb Stunden Fahrt mit dem Nachtbus aus Santiago in Curacautin an. Es war etwa halb sieben, es war kalt &#8211; und es war sehr einsam um uns rum. Alle Gesch\u00e4fte hatten noch geschlossen, kein Auto war unterwegs. Nur die storchenartigen V\u00f6gel, die es hier \u00fcberall gibt, fingen einer nach dem anderen an, von den D\u00e4chern herunterzukr\u00e4chzen. Was f\u00fcr ein sch\u00f6ner Willkommensgru\u00df! Alles, was wir wussten, war, dass von Curacautin aus Busse zur Andenrose fahren, Haltestelle &#8222;Puente Manchuria&#8220;. Mithilfe eines Taxifahrers fanden wir auch tats\u00e4chlich den Weg zum Busbahnhof (wobei diese Bezeichnung eindeutig \u00fcberdimensioniert ist). Nun muss ich kurz erw\u00e4hnen, dass mein Spanisch zwar um einiges schlechter ist, als ich im Vorhinein gedacht hatte, dass die Chilenen es einem aber auch wirklich nicht leicht machen. Sie sprechen einen schnellen Singsang, lassen gern die letzten Silben weg und nuscheln \u00fcberhaupt alles ganz furchtbar. Als ich also am Fahrkartenschalter meine sorgf\u00e4ltig zurechtgelegte Frage vorbrachte, ob von hier Busse zur Puente Manchuria fahren w\u00fcrden, ergoss sich ein kurzer, aber heftiger Wortschwall \u00fcber mich, an dessen Ende ich den Fahrkartenmann wie ein verschrecktes Kaninchen mit gro\u00dfen Augen ansah und nur noch ein &#8222;No comprendo&#8230;&#8220; rausbrachte &#8211; &#8222;Ich verstehe nicht.&#8220; Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen konnte ich schlie\u00dflich herausfinden, dass der erste Bus dorthin um neun f\u00e4hrt, wir also fast zwei Stunden zu warten hatten. Na toll! Nach nicht mal einer Stunde rannte dann aber der Fahrkartenmann raus und steckte uns samt Gep\u00e4ck in einen Bus, der gerade angekommen war. Wir hatten zwar kein gutes Gef\u00fchl dabei ( wie war das mit neun Uhr?), aber er w\u00fcrde es wohl wissen. Nach etwa zwanzig Minuten Fahrt hielt der Bus pl\u00f6tzlich an und ehe wir uns versahen, standen wir samt Gep\u00e4ck wieder auf der Stra\u00dfe. Der Busfahrer hatte nicht mal etwas verlangt. Als wir uns umsahen, d\u00e4mmerte uns auch, warum: Wir standen vor dem falschen Hotel. Was auch immer da am Ende des Kieswegs war, es war nicht die Andenrose. Da wir nicht einmal wussten, ob wir die Stra\u00dfe weiter oder wieder zur\u00fcck gehen mussten, blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als zu dem Hotel zu gehen. Dort wurden wir von einer Frau empfangen, die eigentlich ganz nett war, allerdings einen gro\u00dfen Makel hatte &#8211; auch sie sprach Chilenisch. Also ergoss sich die n\u00e4chste Wortdusche \u00fcber uns, der wir nichts entgegen zu setzen hatten. Immerhin kannte sie die Andenrose und wir begriffen, dass wir die Stra\u00dfe etwa f\u00fcnf Kilometer zur\u00fcck gehen mussten. Der Busfahrer hatte uns also viel zu weit gefahren, wahrscheinlich hatte er uns zwischenzeitlich vergessen. Mussten wir jetzt wirklich mit unseren Koffern zur\u00fcck latschen? Die Frau bem\u00fchte sich redlich um ein Gespr\u00e4ch, fuchtelte mit den Armen in der Gegend rum und sagte immer wieder etwas von einem &#8222;wu&#8220;. Offenbar w\u00fcrde uns dieses wu dabei helfen, zur Andenrose zu kommen. Und offenbar war dieses wu unten an der Stra\u00dfe zu finden. Schlie\u00dflich gab sie auf und marschierte kurzerhand vor uns her zur Stra\u00dfe runter. Wir waren gespannt, denn anscheinend w\u00fcrden wir nun das mysteri\u00f6se wu sehen&#8230; Die Ern\u00fcchterung folgte auf dem Fu\u00df, denn sie blieb vor der Bushaltestelle stehen! Das wu war also nichts anderes als ein Bus. (Versteht ihr jetzt, was ich mit furchtbarem Dialekt meine?) Immerhin wartete sie mit uns auf den n\u00e4chsten Bus, der bereits nach wenigen Minuten kam &#8211; ich hatte ja bef\u00fcrchtet, ungef\u00e4hr eine Stunde dazustehen und zu warten &#8211; und erkl\u00e4rte dem Busfahrer in aller Deutlichkeit, wo wir hinwollten. Nett von ihr. Wir fuhren also die Stra\u00dfe wieder zur\u00fcck und kamen nach etwa f\u00fcnf Minuten tats\u00e4chlich zu einem Schild &#8222;Andenrose&#8220;. Diesmal mussten wir zahlen, satte 1000 Pesos. Das sind zwar nicht mal zwei Euro, aber wie wir mittlerweile wissen, kann man f\u00fcr den Preis eigentlich deutlich weiter fahren. Egal, Hauptsache endlich da! Als wir zur Andenrose kamen, war allerdings sonst niemand da. Es gab keine Rezeption wie in den anderen Hotels, nur einen gro\u00dfen Raum, der gleichzeitig Restaurant und Aufenthaltsraum war. Wir stellten also unser Gep\u00e4ck dort hinein und machten es uns in den Liegest\u00fchlen vor der T\u00fcr bequem. Irgendwann w\u00fcrde ja wohl jemand kommen&#8230; Ungef\u00e4hr eine Stunde sp\u00e4ter durften wir dann Hans kennenlernen, den Wirt der Andenrose. Er hatte uns zwar schon in den Liegest\u00fchlen gesehen, uns aber f\u00fcr andere G\u00e4ste gehalten, die an diesem Morgen abreisten, und sich nur ein wenig gewundert, dass die ihr Gep\u00e4ck schon runtergebracht hatten (es war nat\u00fcrlich unser Gep\u00e4ck). Wie wir schnell gemerkt haben, ist er immer so zerstreut, vielleicht weil er immer mindestens f\u00fcnf Sachen gleichzeitig macht und dabei gerne mal was durcheinandergeht. Wir bekamen also kurzerhand auch Fr\u00fchst\u00fcck serviert, wof\u00fcr wir auch sehr dankbar waren, schlie\u00dflich hatten wir zum letzten Mal am Sonntag mittag richtig gegessen.<\/p>\n<p>An diesem Montag haben wir sonst nicht mehr viel gemacht au\u00dfer in der Sonne liegen und lesen, denn die Nachtfahrt und die Aufregung am Morgen waren anstrengend genug. Wie schon erw\u00e4hnt waren wir bis Mittwoch die einzigen G\u00e4ste und hatten das Hotel f\u00fcr uns. Am Dienstag wollten wir dann das sch\u00f6ne Wetter nutzen und ein wenjg wandern gehen. Wir gingen etwa eine Stunde bis zu einem Wasserfall, dann war Wandern auch schon wieder vorbei, denn Flo hatte Holz zum Schnitzen gefunden. Die n\u00e4chsten zwei Stunden verbrachte ich damit, auf verschiedenen Steinen zu sitzen (je nach momentanem Wunsch im Schatten oder in der Sonne) und mich in Geduld zu \u00fcben, aber irgendwann wurde es mir dann doch zu bl\u00f6d und ich dr\u00e4ngte zum Aufbruch. Eigentlich wollten wir dann noch mit dem Bus in das Dorf Lonquimay fahren, als wir aber an der Bushaltestelle standen, hielt pl\u00f6tzlich ein Auto in der anderen Richtung an und wollte uns offensichtlich mitnehmen. Hans hatte uns schon gesagt, dass man hier \u00fcberall gut per Anhalter unterwegs sein k\u00f6nne, nun wurden wir sogar quasi unfreiwillig zum Anhalter gemacht. Wir entschieden uns spontan, aus Spa\u00df mitzufahren, und kamen so wieder nach Curacautin, also genau in die entgegengesetzte Richtung wie Lonquimay. Da wir sowieso ein paar Dinge einzukaufen hatten und Curacautin von unserer Unterkunft aus die n\u00e4chste Einkaufsm\u00f6glichkeit ist,\u00a0passte uns das aber ganz gut. Zur\u00fcck ging es dann mit dem Bus, der uns diesmal auch tats\u00e4chlich an der richtigen Haltestelle rauslie\u00df.<\/p>\n<p>Am Mittwoch dann wetterm\u00e4\u00dfig ein harter Kontrast zu den beiden vorherigen Tagen, statt strahlendem Sonnenschein Dauerregen. Besonders schlimm fanden wir das aber nicht, so hatten wir wenigstens Zeit, um ein paar liegengebliebene Dinge zu erledigen: W\u00e4sche waschen, Fotos sichern und in den Blog hochladen, nebenbei Karten spielen oder kniffeln. So einen &#8222;faulen&#8220; Tag hatten wir auf unserer ganzen Reise noch nicht gehabt, einfach mal kein Programm haben und dabei auch nicht das Gef\u00fchl haben, etwas zu verpassen.<br \/>\nDa es am Donnerstag immer noch regnete, ich aber dann doch nicht zwei Tage nur rumsitzen wollte, entschieden wir, in die Therme von Malalcahuello zu gehen. Hier im Vulkangebiet gibt es n\u00e4mlich auch jede Menge hei\u00dfe Quellen. Der Eintrittspreis ist zwar mit umgerechnet 23 Euro pro Person ganz ordentlich, wir haben es aber trotzdem nicht bereut. Stundenlang im hei\u00dfen Wasser schwimmen und sich von den Blubberd\u00fcsen den R\u00fccken massieren lassen &#8211; sch\u00f6\u00f6\u00f6n! Gegen 14 Uhr hatten wir dann sogar das exklusive Vergn\u00fcgen, die Therme f\u00fcr uns allein zu haben, denn alle anderen Besucher gingen zum Mittagessen. Eine Stunde sp\u00e4ter war es aber wieder vorbei mit der Ruhe, denn da r\u00fcckte eine ganze Schulklasse an.<\/p>\n<p>Am Freitag stand dann eine Jeeptour durch den Nationalpark Conguillo auf dem Programm. Warum man daf\u00fcr einen Jeep braucht, haben wir schnell gemerkt, als wir dank miserabler Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse im Auto auf- und abh\u00fcpften wie zwei Gummib\u00e4lle. Durch den Regen der letzten zwei Tage kamen wir auch immer wieder an riesige Pf\u00fctzen, durch die der Jeep hindurchpfl\u00fcgte. Apropos Regen: Den hatten wir leider auch gr\u00f6\u00dftenteils. Das tr\u00fcbte die Freude an dem Ausflug etwas, vor allem weil die eigentlich so tollen Aussichten auf die Seen und Vulkane nat\u00fcrlich bei grauem Wolkenhimmel nicht wirklich toll waren. Aber wir sind ja schon seit Rio dran gew\u00f6hnt, kein Gl\u00fcck mit den Aussichten zu haben (Ausnahme: Machu Picchu). Es war aber trotzdem beeindruckend, durch diese seltsame Landschaft zu fahren, die von den Vulkanen geformt wurde. Es gibt riesige schwarze Lavafelder, die wie aus einer anderen Welt aussehen und in denen man Brocken findet, bei denen man sich kaum vorstellen kann, dass die tats\u00e4chlich mal vom Vulkan durch die Luft geschleudert wurden. Der letzte Ausbruch des Llaima (der zweitaktivste Vulkan S\u00fcdamerikas) war \u00fcbrigens 2008, ist also noch gar nicht lange her.<br \/>\nAm Samstag war das Wetter wieder etwas besser. Daher wollten wir endlich unseren Plan in die Tat umsetzen und eine Fahrradtour machen. Mit geliehenen Mountainbikes machten wir uns auf den Weg zur Laguna Blanca, einem angeblich sehr sch\u00f6nen See in den Bergen. Was f\u00fcr eine bescheuerte Idee! 25 Kilometer sind es von der Andenrose bis zum Eingang des Privatgrundst\u00fccks, auf dem der See liegt. Davon sind allerdings nur f\u00fcnf auf der Teerstra\u00dfe, der Rest geht \u00fcber bucklige Schotterpisten und die meiste Zeit bergauf. Uns tat nat\u00fcrlich bald alles weh, vor allem der Allerwerteste bestand gef\u00fchlt nur noch aus Schmerzrezeptoren. Mehrmals waren wir drauf und dran, aufzugeben, k\u00e4mpften uns aber tapfer weiter, bis wir nach etwa dreieinhalb Stunden Fahrt (die letzten beiden Kilometer praktisch nur noch schiebend) endlich bei diesem Grundst\u00fcck ankamen. So weit, so weh &#8211; nur war es dann schon zu sp\u00e4t, um noch die letzten sieben Kilometer bis zum See zu gehen. Die Stra\u00dfe, das wussten wir vorher schon, war n\u00e4mlich ab dort zu schlecht zum Fahrradfahren, wir h\u00e4tten aber eh keinen Meter weiterfahren k\u00f6nnen. Also machten wir nur Pause, unterhielten uns mit einem Praktikanten aus K\u00f6ln, der auf dem Grundst\u00fcck arbeitet &#8211; es ist ein seeehr gro\u00dfes Grundst\u00fcck &#8211; und machten uns dann quasi unverrichteter Dinge wieder auf den Heimweg, ohne die Laguna Blanca gesehen zu haben.\u00a0 F\u00fcr den Heimweg brauchten wir gl\u00fccklicherweise nur ungef\u00e4hr eine Stunde, denn es ging ja jetzt die meiste Zeit bergab. Allerdings ist bergabfahren auf einer Buckelpiste mit ungefedertem Mountainbike und eh schon geschundenem K\u00f6rper auch nicht ganz so lustig&#8230; An diesem Abend hatten wir uns das Essen wirklich verdient!<\/p>\n<p>Ja, und heute waren wir mit einem anderen deutschen Paar unterwegs, das wir hier im Hotel kennengelernt haben. Die haben einen Pickup als Mietwagen und uns angeboten, sie zu begleiten. Wenn wir nochmal herkommen w\u00fcrden, w\u00fcrden wir uns auf jeden Fall auch ein Auto nehmen, denn ohne vers\u00e4umt man einfach zu viel. Immer auf die unzuverl\u00e4ssigen Busse angewiesen zu sein, ist nervig, und zu Fu\u00df oder mit dem Fahrrad kommt man ja nicht wirklich weit. Nun ratet mal, wo wir mit ihnen hingefahren sind? Genau, zur Laguna Blanca! Es war wirklich interessant, den gleichen Weg nochmal mit dem Auto zu fahren und dabei zu wissen, dass man das alles mit dem Fahrrad geschafft hat. Ja, wir waren schon ein bisschen stolz auf uns. \ud83d\ude42 Und diesmal haben wir dann auch den See gesehen, der wirklich sehr sch\u00f6n zwischen den Bergen liegt.<\/p>\n<p>So, jetzt wisst ihr, was man in einer Woche Araukanien so alles machen kann. Morgen fahren wir dann wieder mit dem anderen Paar weiter nach<br \/>\nPucon. Das hat sich zuf\u00e4llig so ergeben, dass die auch am Montag dorthin fahren, was f\u00fcr uns nat\u00fcrlich sehr praktisch ist, weil wir sonst wieder stundenlang mit Bussen durch die Gegend gegurkt w\u00e4ren. In Pucon bleiben wir dann noch eine Woche, auch von dort aus kann man Wanderungen in den Nationalparks machen (von denen gibt&#8217;s hier jede Menge) und die Natur genie\u00dfen. Hoffentlich bleibt das Wetter jetzt l\u00e4nger sch\u00f6n. Sonst hab ich eben wieder viel Zeit, um Fotos hochzuladen. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was haben wir nun bisher so gemacht? Tja, schon unsere Ankunft war einigerma\u00dfen turbulent. Wir kamen am Montag morgen nach achteinhalb Stunden Fahrt mit dem Nachtbus aus Santiago in Curacautin an. 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