{"id":21,"date":"2013-08-26T21:26:04","date_gmt":"2013-08-26T19:26:04","guid":{"rendered":"http:\/\/floni.eu\/?page_id=21"},"modified":"2023-10-20T14:17:47","modified_gmt":"2023-10-20T12:17:47","slug":"die-reise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/weltreise.floni.eu\/?page_id=21","title":{"rendered":"Die Reise"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unsere Route auf einen Blick<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-19 size-full\" src=\"https:\/\/weltreise.floni.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weltkarte_markiert.jpg\" alt=\"Weltkarte_markiert\" width=\"2200\" height=\"1426\" srcset=\"https:\/\/weltreise.floni.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weltkarte_markiert.jpg 2200w, https:\/\/weltreise.floni.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weltkarte_markiert-300x194.jpg 300w, https:\/\/weltreise.floni.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weltkarte_markiert-1024x663.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 2200px) 100vw, 2200px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Reiseverlauf im Detail<\/strong><\/p>\n<p>13.10.2013: Flug Frankfurt am Main &#8211; Salvador da Bahia<\/p>\n<ul>\n<li>Auf Wiedersehen, Deutschland &#8211; Ol\u00e1, Brasil! Die K\u00fcstenstadt Salvador im brasilianischen Bundesstaat Bahia ist das Tor zum ersten Abschnitt unserer Reise quer durch S\u00fcdamerika. Wir sind gespannt, was uns h\u00e4rter trifft: der Kultur- oder der Temperaturschock&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>15.10.2013: Flug Salvador da Bahia &#8211; Rio de Janeiro<\/p>\n<ul>\n<li>Zuckerhut, Christusstatue, Copacabana &#8211; Pflichtprogramm f\u00fcr jeden Rio-Besucher. Mal sehen, wie sich die Stadt ein dreiviertel Jahr vor der Fu\u00dfball-WM so macht. Die Berichte \u00fcber Kriminalit\u00e4t, die sich \u00fcberall im Zusammenhang mit Rio finden lassen, haben uns nat\u00fcrlich etwas verunsichert, weshalb wir vorsichtig sind. Trotzdem wollen wir uns die Freude an Rio nicht nehmen lassen und glauben fest an eine tolle Zeit in der laut vielen Reisef\u00fchrern &#8222;sch\u00f6nsten Stadt der Welt&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>18.10.2013: Flug Rio de Janeiro &#8211; Foz do Iguacu<\/p>\n<ul>\n<li>Wie wohl die meisten Touristen kommen wir nicht wegen Foz do Iguacu nach Foz do Iguacu, denn die Stadt selbst bietet eher wenig. Aber von hier aus gelangt man zu den Iguaz\u00fa-Wasserf\u00e4llen, die genau zwischen Brasilien und Argentinien liegen. Und die wollen wir unbedingt sehen, seit wir das erste Mal von ihnen geh\u00f6rt (oder besser gelesen) haben. Da wir die Wasserf\u00e4lle von beiden Seiten besichtigen, sind wir dann zumindest f\u00fcr einen Tag auch in Argentinien. Spektakul\u00e4re Aussichten und Wildwasserfahrt inklusive!<\/li>\n<\/ul>\n<p>20.10.2013: Flug Foz do Iguacu &#8211; Lima<\/p>\n<ul>\n<li>Auf geht&#8217;s in den spanischsprachigen Teil S\u00fcdamerikas! Jetzt zeigt sich, wie viel der Spanischkurs in Eigenregie gebracht hat&#8230; Den Stadtrundgang durch Perus Hauptstadt Lima absolvieren wir aber dann doch lieber auf Englisch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>22.10.2013: Flug Lima &#8211; Cuzco<\/p>\n<ul>\n<li>Da Cuzco in \u00fcber 3000 Meter H\u00f6he liegt, brauchen wir sicher eine Weile zur Akklimatisierung. Allzu lange bleiben wir allerdings nicht in der ber\u00fchmten Inkahauptstadt, denn nat\u00fcrlich wollen wir auch nach Machu Picchu, der noch ber\u00fchmteren Inkafestung, die \u00fcbrigens zum UNESCO Weltkulturerbe z\u00e4hlt. (Nachdem wir zuerst geplant hatten, den Inkatrail zu gehen, haben wir uns schlie\u00dflich wegen des gro\u00dfen zus\u00e4tzlichen Aufwands doch dagegen entschieden und fahren ganz normal mit Zug und Bus hin.) Danach geht es per Bus an den Titicacasee und weiter \u00fcber die bolivianische Grenze nach La Paz. Das liegt sogar in fast 4000 Metern H\u00f6he und ist damit der am h\u00f6chsten gelegene Ort auf unserer gesamten Reise. Hoffentlich bleiben wir hier von der H\u00f6henkrankheit verschont, andernfalls hilft nur jede Menge Mate de Coca &#8211; Tee aus Cocabl\u00e4ttern (keine Sorge, der ist ganz legal und v\u00f6llig harmlos).<\/li>\n<\/ul>\n<p>01.11.2013: Flug La Paz &#8211; Santiago de Chile<\/p>\n<ul>\n<li>Nach einem kurzen Aufenthalt in Chiles Hauptstadt Santiago fahren wir mit dem Bus etwa 600 km nach S\u00fcden in die Region IX Araukanien. Die bietet alles, was das Wanderer- und Radfahrerherz begehrt: W\u00e4lder, Seen, Vulkane, landschaftliche Idylle so weit das Auge reicht. Hier genie\u00dfen wir zwei Wochen lang die Natur, bevor es wieder nach Santiago zur\u00fcckgeht. Und genie\u00dfen sollten wir auch, denn als n\u00e4chstes steht uns ein dreit\u00e4giger und -teiliger Mammutflug bevor. Laut Reiseb\u00fcro die billigste Option, um von Santiago nach Nadi zu fliegen&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>19.11.2013: Flug Santiago de Chile &#8211; Panama City<br \/>\n19.11.2013: Flug Panama City &#8211; Los Angeles<br \/>\n20.11.2013: Flug Los Angeles &#8211; Nadi (Ankunft 22.11.2013)<\/p>\n<ul>\n<li>Wie lange fliegt man von Santiago nach Nadi? Drei Tage (!) &#8211;\u00a0 zumindest nach dieser Route. Reine Flugzeit etwa 28 Stunden, dazu mehrst\u00fcndige Aufenthalte in Panama und Los Angeles und gemeinerweise \u00fcberfliegen wir auch noch die Datumsgrenze. Schwupps, ein Tag einfach weg! Der 21.11.2013 existiert quasi nicht f\u00fcr uns. Irgendwie gruselig&#8230; Nach dieser Flugodyssee beginnt dann aber endlich der zweite Abschnitt unserer Reise: Ozeanien. Kaum in Nadi auf Viti Levu, der Hauptinsel Fidschis, angekommen, geht es auch schon per Boot auf die Insel Drawaqa (auch Barefoot Island genannt), die zu den Yasawas, einer Inselgruppe nordwestlich von Viti Levu, geh\u00f6rt. Wei\u00dfe Bilderbuchstr\u00e4nde mit H\u00e4ngematten zwischen zwei Palmen? Hier gibt es sie wirklich! Fidschi besteht \u00fcbrigens aus \u00fcber 330 Inseln, von denen aber nur etwa ein Drittel bewohnt ist. Nach einer Woche auf Drawaqa in unserer eigenen kleinen Bure &#8211; einer nach traditioneller Art gebauten Holzh\u00fctte &#8211; schippern wir zur\u00fcck nach Viti Levu, wo wir eine weitere Woche verbringen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>04.12.2013: Flug Nadi &#8211; Auckland<\/p>\n<ul>\n<li>Neuseeland &#8211; ein magisches Reiseziel. Fast alle, die wir kennen, wollen einmal im Leben dorthin. Wir auch. Deshalb nehmen wir uns auch viel Zeit f\u00fcr Neuseeland, mehr als f\u00fcr jedes andere Land auf unserer Route. Mit dem Mietwagen fahren wir von Auckland quer \u00fcber die Nordinsel nach Wellington, von dort aus weiter auf die S\u00fcdinsel und in einer gro\u00dfen Schlaufe bis Christchurch. Die genaue Route ist nicht festgelegt, wir fahren, solange wir Lust haben und bleiben, wo wir wollen &#8211; vorausgesetzt, wir finden dort eine Unterkunft. Nat\u00fcrlich haben wir uns aber ein paar Orte ausgesucht, die wir auf jeden Fall sehen wollen. Als &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Fans z\u00e4hlen f\u00fcr uns dazu auch einige Drehorte der Filmtrilogie, wie der Mount Ngauruhoe im Tongariro-Nationalpark, mittlerweile besser bekannt als &#8222;Schicksalsberg&#8220;. In Neuseeland werden wir auch Weihnachten und Silvester verbringen und mit zu den ersten Menschen weltweit geh\u00f6ren, die das Jahr 2014 begr\u00fc\u00dfen d\u00fcrfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>08.01.2014: Flug Christchurch &#8211; Sydney<\/p>\n<ul>\n<li>Am liebsten h\u00e4tten wir nat\u00fcrlich ganz Australien bereist. Daf\u00fcr sind vier Wochen aber leider viel zu wenig, weshalb wir uns auf eine vergleichsweise kleine Route durch den Bundesstaat New South Wales beschr\u00e4nken. Nach einem kurzen Aufenthalt in Sydney, der gr\u00f6\u00dften Stadt (aber, wie wir alle in der Schule gelernt haben, nicht Hauptstadt) Australiens, ziehen wir mit einem kleinen Camper los: An der K\u00fcste entlang Richtung S\u00fcden bis nach Melbourne, dann weiter nach Westen bis Adelaide (oder k\u00fcrzer, je nach spontaner &#8222;Fahrlust&#8220;) und in einem Bogen zur\u00fcck nach Sydney. So richtig ins Outback wagen wir uns dabei nicht, haben auch nicht die passende Ausr\u00fcstung daf\u00fcr, aber zumindest schnuppern wir vom Rand aus etwas Outback-Luft. Und den Ayers Rock heben wir uns dann eben f\u00fcr den n\u00e4chsten Australienbesuch auf&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>07.02.2014: Flug Sydney &#8211; Kuala Lumpur<br \/>\n08.02.2014: Flug Kuala Lumpur &#8211; Hanoi<\/p>\n<ul>\n<li>S\u00fcdostasien &#8211; der dritte und letzte Abschnitt unserer Reise. Und wohl auch der fremdartigste, von dem wir uns wenig und viel zugleich erwarten. Wir beginnen in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams, und arbeiten uns auf Schienen und Stra\u00dfen von Norden nach S\u00fcden an der K\u00fcste entlang quer durch das ganze Land bis Ho Chi Minh City und \u00fcber das Mekong-Delta weiter nach Kambodscha. \u00dcber die Grenze wollen wir am liebsten per Schiff auf dem Mekong. M\u00f6glicherweise m\u00fcssen wir sie aber aus Visumsgr\u00fcnden auf dem Landweg \u00fcberqueren, was wegen der leider recht h\u00e4ufigen \u00c4nderungen der Grenzvorschriften nur kurzfristig gekl\u00e4rt werden kann. In Kambodscha haben wir wie so viele Touristen vor allem ein Ziel: Angkor Wat. Die ber\u00fchmte Tempelanlage wurde uns gleich von mehreren Dagewesenen schmackhaft gemacht, weshalb wir sie uns nat\u00fcrlich nicht entgehen lassen wollen. Praktischerweise liegt Siem Reap mit seinem internationalen Flughafen gleich in der N\u00e4he und schickt uns auf die letzte Station unserer Reise: Bangkok.<\/li>\n<\/ul>\n<p>04.03.2014: Flug Siem Reap &#8211; Bangkok<\/p>\n<ul>\n<li>Schon vor vielen Jahren &#8211; lange bevor wir wussten, wo Bangkok \u00fcberhaupt liegt &#8211; summten wir &#8222;One Night in Bangkok&#8220; mit, wenn es im Radio lief. Und nun haben wir pl\u00f6tzlich selbst nicht nur eine, sondern sogar drei N\u00e4chte in Bangkok. F\u00fcr das wir uns urspr\u00fcnglich nur entschieden haben, weil wir noch eine gr\u00f6\u00dfere Stadt f\u00fcr unseren R\u00fcckflug brauchten und es strategisch g\u00fcnstig auf unserer Route lag, das uns jetzt aber doch neugierig macht: Wie ist dieses ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Bangkok wirklich? Wird es der kr\u00f6nende Abschluss oder eher ein triftiger Grund, sich auf die Heimreise zu freuen? Und wie wird das Abschiednehmen vom Reisen nach fast f\u00fcnf Monaten Unterwegssein?<\/li>\n<\/ul>\n<p>07.03.2014: Flug Bangkok &#8211; Doha<br \/>\n07.03.2014: Flug Doha &#8211; M\u00fcnchen<\/p>\n<ul>\n<li>M\u00fcnchen: Nach 146 Tagen wieder zuhause sein. Im alten Leben ankommen und sich im vertrauten Umfeld geborgen f\u00fchlen k\u00f6nnen. Feststellen, dass eigentlich alles noch genauso ist wie vor der Abreise. Nur wir selbst nicht, weil wir einen gro\u00dfen Rucksack voll mit sch\u00f6nen und erf\u00fcllenden Erinnerungen mitbringen. So w\u00fcnschen wir uns unsere Ankunft und hoffen, dass wir sie auch so erleben d\u00fcrfen. Es w\u00e4re das letzte Puzzleteil, um unsere Weltreise perfekt zu machen.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Route auf einen Blick &nbsp; Der Reiseverlauf im Detail 13.10.2013: Flug Frankfurt am Main &#8211; Salvador da Bahia Auf Wiedersehen, Deutschland &#8211; Ol\u00e1, Brasil! 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